Träger ist Jugendbildungs- und Freizeitinitiative Bernau e.V..
Alle regelmässigen Dostoangebote findet ihr in der Dostowoche.

Disco-Termine - EhE

Am 27.Januar findet die erste Integrationsdisco von und mit "Eltern-helfen-Eltern" im neuen Jahr statt. Ebenso am 17. Februar - dann aber als Fasching.

Anhörung im Auschuss für Jugend/Soziales der Stadtverordneten

Montag, den 16. Januar findet um 18 Uhr im Rathaus die Anhörung des bif e.V. (Trägerverein des Jugendtreffs Dosto) statt, indem das Konzept für das neue Dosto diskutiert wird. Kommt vorbei und seid dabei! Politische Bildung live!
Es geht darum, ob ein umfassendes Konzept bestehend aus Wohnen, Konzertraum, Cafe/Treff und Projekträumen von den Stadtverordneten unterstützt wird und wir dafür die gesamte Hausfläche des neuen Gebäudes nutzen können.

Selbstbehauptungstraining Freitags 16 Uhr

Aufgrund der Wintertrainingszeiten und der veränderten Hallennutzungen treffen wir uns jetzt immer um 16 Uhr in der Turnhalle der 3. Grundschule.

Projektplanung 2006

Wie immer zum Jahresende steht die Planung von Projektvorhaben für das darauffolgende Jahr an.
Am Mittwoch, den 14.12.06 um 17 Uhr sind alle Dosto-Freunde/innen eingeladen, eigene Ideen für Projekte 2006 vorzuschlagen oder die der anderen mit zu diskutieren.
Also macht euch Gedanken und seid dabei: was soll 2006 im Dosto und vom Dosto ausgehend passieren? Was wollen wir wissen? Wo wollen wir hinfahren? Wo wollen wir wieviele Gelder beantragen? Was wollen wir anschaffen, umbauen, neu machen,...?

Dosto-Konzept öffentlich diskutiert - Fazit: Dosto hat seine Hausaufgaben gemacht! Verwaltung, so nicht!

Auf Einladung des Jugendtreff diskutierten am 1.11.05 Stadtverordnete und 'berufene Bürger' des Jugendausschusses, VertreterInnen des Trägers bif e.V., Mitarbeiter und Jugendliche des Jugendtreff Dosto sowie der stellvertretene Bürgermeister und Eltern über die konzeptionelle Neugestaltung der Jugendarbeit des Dosto in einem neuen Gebäude.

Mit Wohlwollen und Anerkennung wurde die fachliche und engagierte Arbeit der Jugendlichen, Ehrenamtlichen und Angestellten zur Kenntnis genommen, die ein rundes und ausgewogenes Konzept vorstellten.

Danach wartete der stellvertretene Bürgermeister mit einem Grundrissplan auf, den er fälschlicherweise 'Konzept der Verwaltung' nannte, um seine Vorstellungen über die Nutzung des Gebäudes darzulegen.

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