Träger ist Jugendbildungs- und Freizeitinitiative Bernau e.V..
Alle regelmässigen Dostoangebote findet ihr in der Dostowoche.

Spendenaufruf für Kinder und Jugendliche aus Syrien und Afghanistan

Vorerst, vielen herzlichen Dank für die vielen Sachspenden und auch für die zahlreichen Geldspenden, die wir für die Hilfe in Osteuropa gebraucht haben. Die Menschen haben es dankbar angenommen. Vielen Dank!

Bernauer Träger haben nun mind. 20 Kinder und Jugendliche aus Syrien und Afghanistan in Obhut genommen.
Diese Kinder und Jugendlichen haben den weiten Weg nach Deutschland alleine ohne Eltern auf sich genommen.
Einige besuchen bereits die Schule und so können wir uns auch schon ein bisschen verständigen.
Wir in unserer Jugendeinrichtung DOSTO werden mit den jungen Menschen verschiedene Projekte machen, wir bieten ihnen Deutschkurse an und geben ihnen den Raum, um einfach ihre Freizeit zu gestalten.

Die Unterstützung für die geflüchteten Menschen, die in Obhut genommen werden müssen sieht eine Grundversorgung vor, d.h. Verpflegung, Kleidung und ein Dach über den Kopf.
Für ein Start in ein neues Leben fehlt es noch an vielen Dingen. Ihre Unterkünfte bestehen daher aus einer Matratze mit Bettzeug. Es gibt keine Schreibtische, kein Spielzeug, keine nette Bilder, welche die Räume etwas freundlicher gestalten würden.
Wir werden eine Weihnachtsfeier mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen, die hier in Bernau untergebracht sind machen und möchten gerne jedem ein kleines Geschenk machen.

Für Spenden wie bspw. Bälle, Spielzeug, Süßigkeiten oder auch Geldspenden, um ihnen eine kleine Freude zu bereiten, wären wir sehr dankbar und die Kinder und Jungendlichen ebenso.

vielen Dank!

Konto: Jugendbildungs- und Freizeitinitiative Bernau e.V.

Spendenaufruf für Kinder und Jugendliche aus Syrien!

Kinder und Jugendliche aus Syrien wurden in Bernau in Obhut genommen. Diese Kinder und Jugendlichen haben den langen Weg allein nach Deutschland auf sich genommen, einige haben ihre Eltern und Verwandten auf den Weg hierher verloren.

Nach Rücksprache mit den Betreuer_innen der Wohngruppe, werden die jungen Menschen nun regelmäßig das Dosto besuchen.
Hier finden sie einen Ort, wo sie spielen können, kochen und mit uns gemeinsam etwas Alltag verbringen können. Wir versuchen, ihnen die Zeit so gut wie möglich zu gestalten. So sind auch Deutschkurse angedacht.

Es fehlt aber noch an vielen Dingen.
4 bereits gespendete Fahrräder werden gemeinsam repariert.
Weitere Fahrräder werden gebraucht. Wer noch Fahrräder rumzustehen hat, kann sie gerne vorbei bringen.

Die Kinder und Jugendlichen brauchen Sachen, insbesondere Schuhe, Socken in den Größen ab 38. Hosen, Jacken in den Größen von 158 bis 176.

Wir bedanken uns bei euch für die Unterstützung
Bei Rückfragen bitte facebook oder dosto@dosto.de
viele Grüße, das Dosto Team

kurzfristiger Spendenaufruf

Spendenaufruf!

Am 25.10.15 werden junge Leute aus dem Jugendtreff Dosto ihre Ferien/ihren Urlaub nutzen, um in der Balkanregion flüchtende Menschen mit warmer und regenfester Kleidung sowie mit Lebensmitteln zu versorgen.
Dort spielen sich momentan furchtbare Dramen ab. Flüchtende Menschen haben ihr zu Hause verlassen, um Krieg, Hunger und Verfolgung zu entgehen. Auf viel zu kleinen und unsicheren Booten überqueren diese Menschen das Mittelmeer, um dann den langen Marsch nach Europa aufzunehmen.
Die Bilder in den Medien über die unsäglichen Zustände lügen nicht. Menschen, die im Regen bei Kälte Tag und Nacht im Freien verbringen. Zum Teil mit Sandletten, Kinder, die weinen, weil sie frieren, Hunger haben und am Ende ihrer Kräfte sind.
Die Sachspendenbereitschaft ist im ganzen Land groß, aber es fehlt an helfenden Menschen in diesen Gebieten.
So wurde schnell entschieden, Spenden zu sammeln und in Kooperation mit Hilfsorganisationen Vorort an den EU Außengrenzen die flüchtenden Menschen mit dem Notwendigsten zu versorgen.
Die Spendenbereitschaft hier in Bernau für warme Kleidung Regenkleidung war bisher sehr groß. Viel Unterstützung kommt aus Strausberg, danke auch an euch. Alles, was bei uns abgegeben wird, wird noch einmal sortiert und dann verpackt und mitgenommen.
An allen Menschen, die diese Aktion mit Sachspenden unterstützen, bedanken wir uns sehr. Eure Spenden werden gebraucht und kommen genau dort an.
Lebensmittel für Flüchtlinge müssen Vorort gekauft werden. Dafür benötigen wir dringend Geldspenden.
Wer noch kurzfristig Geld spenden möchte:

Pressemitteilung vom 20.10.2015: Kein zweites Köln!

Bif e.V. verurteilt Morddrohung gegen Bernauer Bürgermeister

Wir können es nicht fassen! Deutlicher konnte die Botschaft nicht sein:
„zuerst Henriette Reker dann André Stahl“ stand mit schwarzer Schrift
geschmiert an einer Hauswand in Bernau.
Eine deutliche Morddrohung gerichtet an den Bürgermeister André Stahl (Die Linke),
nachdem Henriette Reker, die frischgewählte Oberbürgermeisterin von Köln, am Samstag
Opfer eines neonazistischen Angriffes geworden war.

Wir, die Jugendbildungs- und Freizeitinitiative Bernau (bif), sind
geschockt über diese, ganz offensichtlich neonazistische Hetze gegen
André Stahl. Als wäre es nicht genug, dass in den letzten Monaten fast
tagtäglich Neonazis und RassistInnen in Brandenburg aufmarschieren und
ihre rassistischen Parolen verbreiten, nun wird André Stahl bedroht.

Wir kennen André Stahl als einen engagierten Demokraten, der sich
einsetzt für seine Mitmenschen. Während auf anderen Seiten der Politik
die Schließung der Grenzen gefordert wird, zeigt Stahl, wie auch Reker
Menschlichkeit. Sie stehen für Hilfe geflüchteter Menschen und für ein friedliches
und demokratisches Zusammenleben.
Der Mordversuch an Reker und die Bedrohung Stahls sind Ausdruck einer engstirnigen,
weltfremden und zu tiefst zu verurteilenden rechten Ideologie!

Bernau hat kein Platz für RassistInnen und Neonazis! Der Angriff macht
für uns mehr denn je deutlich, dass eine Solidarität gegenüber
Geflüchteten notwendig ist. Wir danken André Stahl für seine
Unterstützung und wünschen uns weiterhin eine solidarische und an den

Der Garten ruft

Der Garten ruft

So, der Garten ist Dank Eurer Hilfe fast fertig und wunderschön geworden. Jetzt warten wir noch die paar kalten Nächte ab und dann wird gepflanzt! Auf eine ertragreiche Ernte!

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