Weblog von Katrin

Stellungnahme zur Anfrage der „FRAKTION AfD -DER FLÜGEL IM KREISTAG BARMIN“ zum Jugendtreff Dosto

Mit einiger Verwunderung haben wir die Anfrage der „FRAKTION AfD -DER FLÜGEL IM KREISTAG BARMIN“ an den Landrat des Kreises zur Kenntnis genommen.

Wäre diese Fraktion in der Lage, ihre Arbeit vernünftig zu machen und ihre Unterlagen ordentlich zu studieren, hätte die Verwaltung sich mit dieser Anfrage nicht belasten müssen. Stattdessen hätte sie sich mit sinnvollen und wichtigeren Dingen beschäftigen können.

Der biF e.V als gemeinnütziger Verein und der Jugendtreff DOSTO sind seit über 25 Jahren verlässliche Partner*innen und fester Bestandteil in der offenen Jugendarbeit der Stadt Bernau. In der Anfrage der AfD sehen wir den Versuch, diese Jugendarbeit zu diskreditieren. Dass diese Anfrage ausgerechnet von Marcel Donsch unterzeichnet wurde, der sich nicht einmal in seiner eigenen Fraktion an demokratische Grundprinzipien halten kann [1], spricht Bände. Ebenso kooperiert Herr Donsch auch gerne mal mit der NPD [1], wenn es zum Beispiel um den „Kampf gegen die schleichende Islamisierung Bernaus“ geht. Wenn es an dieser Stelle um die AfD im Barnim geht, sind im Zusammenhang der Vernetzung mit rechtsextremen Kreisen ebenfalls Hans Link für die AfD in Bernau und Andy Haberland für die AfD Werneuchen zu nennen. Während Herr Link gerne an rechtsradikalen Demonstrationen bzw. Veranstaltungen teilnimmt und in seiner Funktion als Boxtrainer die Vernetzung seines Boxvereins mit rechtsextremen Boxveranstaltern[2] sucht, ist Andy Habermann Mitbegründer und Sänger der als rechtsextrem eingestuften Band Wutbürger[3].

Pressemitteilung 16. Januar 2020

Stellnungsnahme zur Anfrage der „FRAKTION AfD -DER FLÜGEL IM
KREISTAG BARMIN“ zum Jugendtreff Dosto

Mit einiger Verwunderung haben wir die Anfrage der „FRAKTION AfD -DER FLÜGEL
IM KREISTAG BARMIN“ an den Landrat des Kreises zur Kenntnis genommen.
Wäre diese Fraktion in der Lage, ihre Arbeit vernünftig zu machen und ihre
Unterlagen ordentlich zu studieren, hätte die Verwaltung sich mit dieser Anfrage
nicht belasten müssen. Stattdessen hätte sie sich mit sinnvollen und wichtigeren
Dingen beschäftigen können.

Der biF e.V als gemeinnütziger Verein und der Jugendtreff DOSTO sind seit über
25 Jahren verlässliche Partner*innen und fester Bestandteil in der offenen
Jugendarbeit der Stadt Bernau. In der Anfrage der AfD sehen wir den Versuch,
diese Jugendarbeit zu diskreditieren. Dass diese Anfrage ausgerechnet von
Marcel Donsch unterzeichnet wurde, der sich nicht einmal in seiner eigenen
Fraktion an demokratische Grundprinzipien halten kann [1], spricht Bände.
Ebenso kooperiert Herr Donsch auch gerne mal mit der NPD [1], wenn es zum
Beispiel um den „Kampf gegen die schleichende Islamisierung Bernaus“ geht.
Wenn es an dieser Stelle um die AfD im Barnim geht, sind im Zusammenhang der
Vernetzung mit rechtsextremen Kreisen ebenfalls Hans Link für die AfD in Bernau
und Andy Haberland für die Afd Werneuchen zu nennen. Während Herr Link gerne
an rechtsradikalen Demonstrationen bzw. Veranstaltungen teilnimmt und in
seiner Funktion als Boxtrainer die Vernetzung seines Boxvereins mit
rechtsextremen Boxveranstaltern[2] sucht, ist Andy Habermann Mitbegründer

Herbstferien 2017

schöne Herbstferien, kommt vorbei und beteiligt euch :-)

1. Ferienwoche:
Montag 23.10. Filme gucken und besprechen
Dienstag 24.10. Graffitivorbereitung und Dosen ausprobieren, Erstellen von Motiven
Mittwoch 25.10. Airbrush und Siebdruck, eigene T Shirts und Beutel gestalten
Donnerstag 26.10. gesundes Kochen, gemeinsam essen
Freitag 27.10. Besuch Übergangswohnheim, Vorstellen unserer Projekte

2. Ferienwoche:
große Aufräumaktion Indoor und Outdoor
Lagerfeuer, essen, kickern, Billard, Sport, Musik machen, chillen, lesen, quatschen...

SPENDENAUFRUF für geflüchtete Menschen in Serbien

Am 04.02.2017 werden sich erneut und kurzentschlossen junge Leute aus dem Jugendtreff Dosto für eine Woche auf den Weg machen, um Flüchtlingen in Serbien zu helfen.

Bis zu 2000 Menschen leben in Serbien auf der Straße oder in Abrisshäusern. Es herrschen Minusgrade, es gibt keine Heizung, keine Kochstellen und keine sanitären Einrichtungen.
Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nicht. Die Menschen sind größtenteils sich selbst überlassen.

Kleider- und andere Sachspenden mitzubringen, erweist sich als sehr schwer. So ist es z.B. verboten, Handschuhe mitzubringen.
Gefragt ist die direkte Hilfe. Wir werden gemeinsam mit Menschen anderer Hilfsgruppen kochen, Essen verteilen, Sachen verteilen und wir werden Öfen bauen.
Für alles benötigen die Menschen Geld, besonders für den Bau von Öfen wird Material benötigt, welches gekauft werden muss.
Wir bitten dringend und kurzfristig um Geldspenden, um wirksam vor Ort helfen zu können.

Vielen lieben Dank für eure Anteilnahme!

Bitte kontaktiert uns über Facebook oder E Mail dosto@dosto.de.
Telefon: 03338 5590
Mobil: 0176 60021785
Konto: Jugendbildungs- und Freizeitinitiative Bernau e.V.
IBAN: DE19 1705 2000 3409 5763 11

solidarische Grüße,
die Jugend des Dostos

Erneute Neonazi- Schmierereien an der Fassade des Jugendtreffs Dosto

Am Sonntag, den 06.11.2016 bemerkten Ehrenamtliche etliche Hakenkreuz - Schmierereien
und rechte Parolen („Sieg heil“ und „HH“) an der Fassade des Jugendtreffs „Dosto“.
Katrin Schudde, Sozialarbeiterin des Dosto, sagt: „ Zur Zeit arbeiten wir mit vielen geflüchteten
Kindern und Jugendlichen. Diese Schmierereien sorgen für Angst und Unsicherheit unter den
Besucher_innen des Jugendtreffs.“
Dieser Vorfall ist nicht der einzige dieser Art in den letzten Jahren.
10. Juni 2012 - eine Jugendliche des Dosto's wird auf Hussitenfest von Neonazi bespuckt
16. Juli 2012 - Beschmieren des Autos der Angestellten,
NPD Aufkleber und Flyer wurden auf dem Dosto Gelände großflächi gestreut
12. November 2014 - Marcel Zech und Aileen Rohkohl bedrohen in Begleitung von mehreren
anderen Neonazis die Angestellten des „Dosto“ und fordern Einlass
19. Oktober 2015 - Schmiererei „Erst Reker, dann Stahl“ an Bernauer Autohaus
04. März 2016 - „ Bernau live“ berichtet über massive Hetz- Kommentare unter ihren
Beiträgen und verurteilt diese scharf
22. April 2016 - Bedrohungen und rassistische Beleidigung vor der „Obhutnahme- Stelle“ in
der Karl- Marx- Straße
10. September 2016 - rassistische Beleidigungen gegenüber Geflüchteten mit anschließender
körperlicher Auseinandersetzung

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