Weblog von bob

Sport im Dosto

So, wenn denn die Hausaufgaben nerven oder getan sind, kann es ab an die Geräte gehen.
Dienstags findet ebenfalls von 15.30 bis 18.00 Uhr unter Anleitung Sport statt. Kein Rumgemackere und Posen sondern schwitzen ist angesagt!

Erinnern ist nötig …

… meint Dieter Gadischke:

Die Entwicklung der Jugendarbeit in Bernau und Umgebung konnte ich seit Ende der 1980-er Jahre erleben und teilweise mitgestalten. Aus biographischen, christlich-protestantischen, seelsorgerlichen u.a. Gründen musste ich immer wieder auf faschistoide, antijüdische und rassistische Positionen und Gruppen sowie auf Gewaltausbrüche reagieren. Zum Glück zusammen mit Menschen guten Willens, die vor allem bei öffentlicher Konfrontation mit Nazis eine gehörige Portion Mut mitbringen müssen, weil Nazis in alter Manier drohen und gern offen lassen, ob ihren Drohungen Taten folgen.
Ich erinnere mich, dass seit Gründung des biF e.V. in den 1990-er Jahren nie Leute vom Dosto fehlten, wenn es nötig war öffentlich einzutreten gegen Nazis und Gewalt, für Vielfalt und Humanität.
Andererseits kann ich mich leider nicht erinnern, Herrn Vida beim „Gesicht zeigen“ gegen Nazis irgendwo gesehen zu haben, auch nicht beim antifaschistischen Gedenken, das in Bernau regelmäßig z.B. am 27. Januar, 8. Mai und 9. November stattfindet.
Daher finde ich es bedauerlich und schäbig, dass Herr Vida so eine Kampagne gegen das Dosto lostrat und aufbauschte. Andere schlossen sich offenbar aus Unwissenheit und/oder Ressentiments an. Gäbe es belastbare Fakten, würde sich Rechtsanwalt Vida sicher zu wehren wissen.

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