Träger ist Jugendbildungs- und Freizeitinitiative Bernau e.V..
Alle regelmässigen Dostoangebote findet ihr in der Dostowoche.

8. Mai - Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus - Gedenken in Bernau

Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus.
Der 8. Mai symbolisiert das Ende des 2. Weltkrieges und des Nationalsozialismus, der 60 Millionen Menschenleben kostete. 6 Millionen aller europäischen Juden und Jüdinnen, sowie Roma und Sinti, politische Gegner_innen, Homosexuelle und viele andere Gruppen, die nicht in die menschenverachtende nationalsozialistische Ideologie passten wurden in Konzentrationslagern der Nazis ermordet.

Der 8. Mai ist Mahn- und Gedenktag und auch ein Feiertag. Für alle Menschen die das Ende des von den Nazis angezettelten Krieges und dem Ende unermesslichen Blutvergießens feiern und für alle, die verhindern wollen, dass es wieder Konzentrationslager gibt, in denen systematisch Menschen umgebracht werden.

17 Uhr werden die Jugendlichen des Dostos, anlässlich des Mahn- Gedenk- und Feiertages, ein Festessen nach der Gedenkkundgebung auf dem Marktplatz in Bernau geben.

Punkrocktresen nächste Runde

Am Samstag den 23.04. putzt sich der Punkrocktresen besonders heraus.

Zum Einen gibt es ab 17 Uhr ein kleines aber feines Kickertunier, zum Zweiten kommen Gäste.
Hr. Binner bringt noch Bass und Schlagzeug mit und wird live einige Lieder zum Besten geben.

Alles so gegen 21 Uhr...

Viel Spaß uns allen! Eure Punkrocktresencrew

Punkrocktresen

00/00/

Die Spatzen pfeifen es ja schon von den Dächern... Seit Februar gibt es Menschen, die Euch einmal im Monat (freitags oder samstags) mit Punkrock versorgen wollen. Beginnen soll der Spaß immer so gegen 19.00 Uhr, besondere Aktionen werden vorher angekündigt.

nächster Termin: Fr. 18.03. 2016

Wir sehen uns,

Eure Punkrocktresencrew

Heiligabend in der Wohngruppe

die Angestellten des Jugendklub Dosto und ein Pärchen aus Afghanistan besuchten am Heiligabend die Kinder und Jugendlichen aus Syrien, Afghanistan und Deutschland, um ihnen einige Weihnachtsgeschenke zu bringen.
Nach unseren Informationen wird in dieser WG kein Weihnachtsfest ausgestattet und auch keine Geschenke gemacht.
Ein Spendeaufruf brachte etwas Geld und verschiedene Geschenke ein. So konnten wir alle mit Lego, Gesellschaftsspielen, Bällen, Stiften, Schulheften und Süßigkeiten überraschen.
Die Bewohner freuten sich sehr über ihren Besuch. Sie luden uns ein, ihre Zimmer zu besichtigen. Und zu unserer Überraschung hat sich da auch schon einiges geändert. So schlafen nicht mehr acht Personen in einem Raum, sondern vier und inzwischen besitzen alle ein Bett und niemand muss mehr auf einer Matraze auf dem Boden schlafen.

Nun wünschen wir ihnen eine angenehme Ferienzeit.

An dieser Stelle wollen wir uns für alle Geldspenden, Sachspenden und Fahrräder bedanken.
Die Fahrräder werden im neuen Jahr gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen repariert.
Vielen herzlichen Dank!

Einen guten Jahreswechsel und einen gutes, solidarisches und friedliches Neues Jahr 2016 wünschen
der biF e.V. und die Angestellten Robert und Katrin

das besondere Weihnachtsfest

wir feierten ein besonders schönes Weihnachtsfest.
Kinder und Jugendliche aus Syrien, Afghanistan und Deutschland trafen sich gestern am 21.12. zusammen zum Feiern.
In Bernau wurden vor einigen Wochen Kinder und Jugendliche in Obhut genommen. Diese jungen Menschen haben die Flucht vor Krieg und Terror alleine auf sich genommen. Sie leben nun in Bernau in Wohngruppen.
Im Jugendtreff Dosto finden sie Raum, um ihre Freizeit zu gestalten, sich via Internet über die aktuelle Situation in ihrer Heimat zu informieren, mit Eltern und Freunden zu telefonieren, aber auch, um Freundschaften mit Bernauer Kindern und Jugendlichen zu schließen.
Ihre Freizeit ist nicht ausschließlich fröhlich und spaßig. So berichteten uns junge Flüchtlinge aus Afghanistan über den unerträglichen Terror durch die Taliban in ihren Heimatorten.
Syrische Kinder wurden Augenzeugen von der Bombardierung ihrer Heimatstädte Damaskus und Aleppo. Sie wurden Augenzeugen von bestialischen Morden. Bilder, die sie uns zeigten machten uns fassungslos.
Es war uns ein großes Bedürfnis, diesen jungen Menschen einen schönen Weihnachtsabend zu gestalten.
Dieser wurde realisiert durch Spendengelder, Sachspenden und Ehrenamt.
Ein großer Dank an dieser Stelle an allen Spendern.
Mit diesen Spenden konnten wir ein gutes Essen bereiten, kleine Geschenke machen und Sachspenden, wie Kleidung, Fahrräder, Roller verteilen.
Vielen Dank!
Das Weihnachtsfest hatte noch einige Höhepunkte, neben dem goßartigen Essen und der Bescherung, zu bieten.

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